Presse - Konzertgemeinde Mosbach e.V.

Pressestimmen

Hier finden Sie alle Pressestimmen der Konzertgemeinde Mosbach e.V.

Von funkelnden Kleinoden und feinen Klangschönheiten

12-02-13 mosbacher klassische-konzerte

"Mosbacher Klassische Konzerte" Isabelle Faust und Alexander Melnikov bereiteten Sternstunde

Saison 2011/2012. Heutzutage gibt es sicher kaum einen zweiten Künstler, der solch eine große Offenheit für die verschiedensten musikalischen Stile und Epochen hegt und dieses Interesse mit so viel Authentizität zu erfüllen versteht, wie Isabelle Faust. Die klassische Moderne und die Neue Musik hat dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie die großen Klassiker.

Wunderbares Portrait der Flötenkunst mit zwei jungen Virtuosen aus Frankreich

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Loïc Schneider (Flöte) und David Violi (Klavier) begeisterten mit anspruchsvollem Programm in der Mälzerei

Saison 2011/2012. Die Klassischen Konzerte präsentieren immer wieder Besonderes im Bereich der Kammermusik. Nach dem Auftaktkonzert mit dem Fauré-Quartett im Oktober standen am Freitagabend Werke für Querflöte auf dem Programm, die wahrscheinlich nur echten Könnern auf diesem Instrument vorbehalten sind. Der französische Flötist Loïc Schneider, 2010 mit einem 1.Preis beim ARD-Wettbewerb ausgezeichnet, ist unverkennbar ein solcher Könner.

Kammermusiker der Weltklasse in der Mälzerei

Kammermusiker der Weltklasse

Das grandiose „Fauré-Quartett“ eröffnete die Mosbacher Klassischen Konzerte mit Enescu und Schubert

Saison 2011/2012. Zum Auftakt der neuen Saison der Klassischen Konzerte konnte in diesem Jahr wieder ein herausragendes Kammermusikensemble gewonnen werden. Das Fauré-Quartett mit Erika Geldsetzer (Violine), Sascha Frömbling (Viola), Konstantin Heidrich (Violoncello) und Dirk Mommertz (Klavier) hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1995 zu einer der renommiertesten deutschen Kammermusikformationen entwickelt. Ihre CD-Produktionen wurden mit zahlreichen Preisen gefeiert, darunter dem begehrten ECHO-Klassik für ihre Einspielung der Brahms-Quartette und die CD „Popsongs“.

Ensemblespiel auf höchstem Niveau

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Das deutsch-schweizerische Tecchler-Trio spielte Schostakowitsch, Beethoven und Brahms

Saison 2010/2011. Das letzte Konzert der Saison in der Reihe der Klassischen Konzerte hielt für die Freunde und Kenner von Kammermusik einen weiteren Höhepunkt bereit. Zu Gast in der Alten Mälzerei waren Esther Hoppe (Violine), Maximilian Hornung (Cello) und Benjamin Engeli (Klavier), die seit 2003 als „Tecchler Trio“ gemeinsam unterwegs sind. Und das höchst erfolgreich, denn nach zahlreichen Auszeichnungen bei renommierten Kammermusikwettbewerben gewannen sie 2007 auch den ARD-Musikwettbewerb und etablierten sich damit endgültig in der internationalen Spitzenklasse.

Trio Idamante in der Alten Mälzerei

Trio Idamante

Für junge Wettbewerbsgewinner beim Deutschen Musikwettbewerb ist es eine feine Sache, wenn der Deutsche Musikrat einzelne Musiker zusammensteckt und sie auf gemeinsame Konzerttournee schickt.

Saison 2010/2011. Welch hohe Professionaliät im Zusammenspiel sich dabei ergeben kann, das zeigte der Auftritt des Trio Idamante in der Reihe Mosbacher Klassische Konzerte in der gutbesuchten Alten Mälzerei. Der Klarinettist Markus Krusche, der Fagottist Daniel Mohrmann und der Pianist Andreas Hering begeisterten mit einem Programm, das Musik aus Lateinamerika und Frankreich überaus beziehungsreich verknüpfte und dessen Faible für Tanzrhythmen und impressionistische Farbigkeit unüberhörbar war.

Kontrastreiche Klaviermusik aus Polen

Klaviermusik aus Polen

Mosbach. Die immer mit interessanten und künstlerisch hochklassigen Interpreten aufwartende Reihe der „Mosbacher Klassischen Konzerte“ präsentierte am vergangenen Donnerstag einen Klavierabend mit der polnischen Pianistin Ewa Kupiec.

Saison 2010/2011. Sie ist vor allem durch ihre Einspielungen zeitgenössischer Klaviermusik bekannt geworden, wobei ihr die polnische Musik des 20. Jahrhunderts ein besonderes Anliegen ist. Ihr Programm in der Alten Mälzerei war denn auch sozusagen eine nationale Angelegenheit: Klavierwerke von Frédéric Chopin (1810-1849), die zumeist in seiner kreativsten und produktivsten Lebensphase um 1830 herum komponiert wurden, umrahmten die 1952 entstandene 2. Klaviersonate der polnischen Komponistin Grazyna Bacewicz (1909-1969).

Mosbacher Klassische Konzerte

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