Presse - Konzertgemeinde Mosbach e.V.

Pressestimmen

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Alte Musik, wie sie nicht schöner gespielt werden kann

Hille Perl (Viola da Gamba) und Lee Santana (Theorbe) entführten ihre Zuhörer in eine (fast) versunkene Zeit

Hille Perl (Viola da Gamba) und Lee Santana (Theorbe) entführten ihre Zuhörer in eine (fast) versunkene Zeit.

Eine Zeitreise der besonderen Art erwartete die über 350 Zuhörer am Donnerstagabend in der Mälzerei, als auf Einladung der Konzertgemeinde zwei der aktuell renommiertesten Musiker aus der Alten Musik zu Gast waren und für einen erfreulichen Besucherrekord sorgten. Die Gambistin Hille Perl und der Lautenist Lee Santana faszinierten mit ihren ungewöhnlichen Instrumentarium und ihrer ansteckenden Musikalität das Publikum mit einer Musik, die so zart und intim, aber auch so überschäumend und lebendig klang, als wäre sie gerade erst in diesem Moment ersonnen worden.

Das Klenke Quartett musizierte in der Alten Mälzerei

Klenke Quartett

Mosbach. (kö.) Ein reines Damenquartett war zu Gast bei der Konzertgemeinde Mosbach in der Alten Mälzerei: das Klenke Quartett aus Weimar. 2003 begründete es eine eigene Konzertreihe namens "Auftakt" im Goethe-Nationalmuseum Weimar.

Mit wechselnden Kammermusikpartnern musizieren sie öfters mal, mit Martin Stadtfeld oder Ragna Schirmer. Nun gab es Quartett pur und dies mit Werken von großen Opernkomponisten.

Der französische Pianist Tristan Pfaff in der Alten Mälzerei

Tristan Pfaff

Mosbach. (kö.) Es passte wunderbar, dass zum 50.Jahrestag der durch Staatsvertrag besiegelten deutsch-französischen Freundschaft ein französischer Künstler bei der Konzertgemeinde in der Alten Mälzerei gastierte: Tristan Pfaff.

Kleine Fähnchen der Partnerländer im Blumenschmuck auf der Bühne erinnerten daran. Der 27jährige Pianist, der in Paris ausgebildet wurde, ist auf gutem Wege, eine vielversprechende Karriere zu lancieren. Letztes Jahr gastierte er beim Festival „Heidelberger Frühling“ und ist in vielen Ländern auf Tour.

Ein Konzert für Oboe und Klavier

Ein Konzert für Oboe und Klavier

Mosbach. Ein Konzert für Oboe und Klavier ist selten bei Kammermusikreihen. Die Mosbacher Klassischen Konzerte machen auch solches möglich und luden mit dem Oboisten Philippe Tondre einen jungen Meister seines Fachs in die gut besuchte Alte Mälzerei.

Saison 2011/2012. Der 1989 im Elsaß geborene Musiker wurde schon mit 18 Jahren Solo-Oboist beim Radio-Sinfonieorchester Stuttgart und erspielte sich letztes Jahr den 2. Preis und Publikumspreis beim ARD-Wettbewerb in München. Zusammen mit der japanischen Pianistin Masako Eguchi musizierte er ein erlesenes Programm, das von SWR2 mitgeschnitten wurde. Dass eine Oboe schwer zu blasen ist, hört man meistens auch.

Berliner Symphoniker bei den Mosbacher Klassischen Konzerten

Berliner Symphoniker

Foto: Stefan Weindl

Berliner Symphoniker bei den Mosbacher Klassischen Konzerten in der Alten Mälzerei.

Saison 2012/2013. "We had a dream", ("wir hatten einen Traum") sagte Christof Roos in seiner Begrüßung zum 1. Abend der Reihe Mosbacher Klassische Konzerte in der Alten Mälzerei. "Unser Sponsor, Prof. Dr. Jürgen Kletti, der Dirigent Martin Pantelev und ich wollten tausend Menschen in die Alte Mälzerei bringen mit der Verpflichtung der Berliner Symphoniker". Weil der Saal aber für 1000 Leute zu klein war, wurde das Gastspiel nun erstmals auf zwei Abende ausgedehnt.

Martin Grubinger und Ensemble mit furiosem Auftritt in der Alten Mälzerei

martin-grubinger

Das Warten hat sich sehr gelohnt. Ursprünglich sollte Martin Grubinger vor ein paar Wochen in Orchester-Begleitung nach Mosbach kommen.

Saison 2011/2012. Jetzt holte der renommierte Schlagzeug-Virtuose den ausgefallenen Termin in der prächtig gefüllten Alten Mälzerei nach und trat dafür im Quintett auf: mit zwei Klavieren und Schlagzeugern. Es wurde ein Abend der umwerfenden Virtuosität und sprühender Spiellust daraus, am Ende frenetisch umjubelt.

Mosbacher Klassische Konzerte

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